Geschichte
1844
|
- Frantisek Rieger kaufte ein Haus in Jägerndorf und errichtete hier eine Orgelbauwerkstatt.
|
1872
|
- Übergab er die erfolgreiche Firma seinen zwei Söhnen, Otto Anton und Gustav.
|
1873
|
- Entstehung der heutigen Fabrik. Es wurde mit der Opusnummerierung angefangen und Opus 1 wurde zur Weltausstellung nach Wien geschickt, wo es große Aufmerksamkeit erweckte.
|
1878
|
- Die Weltausstellung in Paris brachte neben internationaler Anerkennung auch
Bestellungen aus dem Ausland und ermöglichte die Erweiterung des Betriebes.
|
1924
|
- Der neue Besitzer der Firma wurde Ing. Josef Glatter-Götz, dem es gelungen ist nach dem 1. Weltkrieg die Firma wieder in normalen Verhältnissen zu führen .
|
1945
|
- Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Firma unter die Staatsverwaltung gestellt.
|
1948
| - Der Betrieb wurde nationalisiert und mit einer weiteren nationalisierten
Orgelfirma vereinigt unter der Bezeichnung “Fabriken für Orgeln Rieger-Kloss in Jägerndorf“.
|
1958
|
- Der Erfolg auf der Weltausstellung EXPO ´58 startete in den darauffolgenden Jahren Lieferungen von 46 Orgeln in die ehemalige Sowjetrepublik.
|
1994
|
- Der staatliche Betrieb Rieger-Kloss wurde privatisiert in dem er an seine
Angestellten verkauft wurde.
|
1997
|
- Die zerstörende Überschwemmung Anfang Juli hielt die Produktion über vier Wochen lang auf und verursachte beträchtlichen Schaden am Firmeneigentum.
|
heute
|
- Unser Unternehmen stellt Nachfragen, vor allem auf dem USA- und Asienmarkt, zufrieden.
|
[ Zum Herunterladen - vollständige Geschichte (im pdf-Format) ]
|